02/2017

Mit Gürteltier-Know-how gegen Rückenverletzungen

Gürteltier-Know-how: Ein neuer Rückenpanzer wird neue Sicherheits-Maßstäbe für Hobby- und Profisportler setzen.

 Und jeder kann bei der Entwicklung live dabei sein.back protector 1.1

Das Problem ist nicht, dass es keine Rückenprotektoren gäbe. Sie helfen bloß nicht viel. “Gängige Protektoren sind darauf ausgelegt, die Wirbelsäule vor direkten Stößen zu schützen”, erklärt Thomas Saier von Edera Safety. “Die sind aber nur für etwa vier Prozent der Querschnittslähmungen verantwortlich.” Der Großteil der schweren Rückenmarksverletzungen – und der damit oft vollständigen Lähmungen – sind Streckungen oder Verdrehungen der Wirbelsäule.

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Da würde nur ein Protektor helfen, der natürliche Bewegungen zulässt, sich bei zu extremen Verdrehungen aber sperrt und die Wirbelsäule in einer sicheren Position hält. Also beweglich und starr zugleich. Klingt nach der Quadratur des Kreises. Gibt es in der Natur aber. Der Panzer des Gürteltiers erfüllt diese Voraussetzungen. Deshalb machen sich Produktdesigner Thomas Saier und sein Team von Edera Safety in Lebring an die Arbeit. Sie entwickeln unter dem Markennamen “adamsfour” diesen revolutionären Rückenprotektor nach Vorbild des Gürteltieres.

Gürteltier_back protector

 

Und das in aller Öffentlichkeit und absolut transparent. Für alle, die bei dieser Sicherheits-Revolution dabei sein wollen, gibt es auf www.adamsfour.at die neuesten Infos und Videos zum Entwicklungsstand des Rückenprotektors mit Gürteltier-Know-how.

 

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